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Grundlage für ein erfolgreiches Berufsleben

Ausbildungsbeginn bei MD ELEKTRONIK in Waldkraiburg

Für internationale Unternehmen wie MD ELEKTRONIK sind qualifizierte Fachkräfte ein entscheidender Faktor für langfristigen Erfolg. MD setzt dabei bewusst auf eine fundierte Ausbildung von Nachwuchskräften, weshalb auch 2016 wieder vier junge Menschen ihre berufliche Laufbahn beim Waldkraiburger Automobilzulieferer starteten.

Neben der Vorstellung des Unternehmens und der innovativen Produkte zur automobilen Datenübertragung steht für die Auszubildenden in den ersten Tagen das Kennenlernen ihrer Aufgabenbereiche und der Kolleginnen und Kollegen auf dem Programm. „Im Rahmen der Ausbildung werden unsere Auszubildenden in zahlreichen Abteilungen und Bereichen eingesetzt, um sie optimal auf zukünftige Herausforderungen im Automobilsegment vorzubereiten“, erklärt Karin Rückerl, Personalreferentin Ausbildung bei MD ELEKTRONIK.

Als starker Partner ist für MD ELEKTRONIK dabei die Förderung der Region ein besonderes Anliegen, wie Robert Hofmann, Mitglied der Geschäftsführung bei MD ELEKTRONIK betont: „Wir möchten jungen Menschen aus der Region eine langfristige Perspektive in ihrer Heimat bieten und sie bestmöglich bei ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung unterstützen. Eine fundierte Ausbildung ist die beste Grundlage für ein erfolgreiches Berufsleben.“

Ausgebildet wird bei MD ELEKTRONIK in folgenden Berufen: Elektroniker/in für Automatisierungstechnik, Industriekauffrau/-mann, Industriemechaniker/in und technische/r Produktdesigner/in für Produktgestaltung und –Konstruktion.

Duales Studium bei MD ELEKTRONIK

Neben den verschiedenen Ausbildungsberufen bietet MD ELEKTRONIK seit diesem Jahr auch ein duales Studium an. „In Kooperation mit der Hochschule Rosenheim bieten wir jungen Menschen mit (Fach-)Abitur die Möglichkeit, ein Studium in den Fachrichtungen Kunststofftechnik oder Mechatronik zu beginnen und in der vorlesungsfreien Zeit, in Praktika und im Rahmen ihrer Bachelorarbeit in unserem Unternehmen tätig zu sein“, erklärt Karin Rückerl. „Studium und Berufseinstieg können so optimal verbunden werden.“