Sensorleitungen

Temperaturen zwischen -40°C und +130°C, starke mechanische Beanspruchung bei Vibration oder Torsion, Einsatz im Außen- und Schmutzbereich sowie die Einhaltung der höchsten Wasserdichtigkeitsklasse IPX9K: Als Komponente im sicherheitsrelevanten Fahrzeugbereich müssen Sensorleitungen zu jeder Zeit höchsten Anforderungen entsprechen.

Als zuverlässiger Partner der Automobilindustrie stellen wir uns bei MD dieser Herausforderung und bieten ein Produktportfolio an Fahrwerksverkabelungs- und individuellen Sonderlösungen.

 

Herausforderungen im sicherheitsrelevanten Fahrzeugbereich

  • Kompakte und leichte Bauweise nach Bauraumuntersuchung durch DMU Konstrukteur
  • Entwicklung von kundenspezifischen Steckverbindungen mit umspritzten Komponenten
  • Anbindung der Sensorkabel über Achstrennstellen an das Bordnetz
  • Validierung nach Kunden-Prüfnormen mit gängigen Umweltsimulationen und geeigneter Prüftechnik im Prüflabor
  • Höchste Wasserdichtigkeitsklasse IPX9K
  • Sehr hohe mechanische Beanspruchung (Vibration, Lenkbewegung, Torsion)
  • Durchführung spezieller Biege-Wechsel-Tests für die eingesetzte Meterware zur Untersuchung des dynamischen Verhaltens nach Alterung
  • Einsatz im Außen- und Schmutzbereich
  • Temperaturen von -40°C bis +130°C
  • Forderung nach hohem Automatisierungsgrad bei der Herstellung der sicherheitsrelevanten Leitungssätze, um eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der Fertigungsparameter zu gewährleisten